Mus­ter­bre­cher. Die Kunst das Spiel zu dre­hen

von Ste­fan Ka­dukDirk Os­metzHans A. Wüth­richDo­mi­nik Ham­mer

Die­ses Buch zeigt Ih­nen, wie man her­kömm­li­che (Führungs-) Mus­ter bricht, um Neu­es und Un­ge­wöhn­li­ches aus­zu­pro­bie­ren und da­mit er­folg­reich zu sein. Die vier Mus­ter­bre­cher sind Ste­fan Ka­duk, Dirk Os­metz, Hans A. Wüth­rich und Do­mi­nik Ham­mer. Sie wis­sen, wo­von sie re­den. Sie ken­nen den All­tag in Un­ter­neh­men und Or­ga­ni­sa­tio­nen, wo sie als Be­ra­ter un­ter­wegs sind. Sie ken­nen auch die vor­herr­schen­den Denk- und Ver­hal­tens­mus­ter dort: Chefs kön­nen nicht füh­ren, Mit­ar­bei­ter muss man kon­trol­lie­ren, Feh­ler sind ta­bu, Plä­ne müs­sen wi­der bes­se­res Wis­sen ein­ge­hal­ten wer­den. Spä­tes­tens hier sind Mus­ter­bre­cher ge­fragt, Mit­ar­bei­ter, die be­reit und in der La­ge sind, aus den gän­gi­gen Kli­schees aus­zu­bre­chen, zu ex­pe­ri­men­tie­ren und die schein­bar selbst­ver­ständ­li­chen Din­ge gründ­lich zu hin­ter­fra­gen. Nicht die Per­fek­tio­nie­rung des Vor­han­de­nen (die so­wie­so nicht ge­lingt) ist die De­vi­se. Was wirk­lich hilft, ist ei­ne Än­de­rung der Sicht­wei­se. `Uns in­ter­es­sie­ren Mus­ter­bre­cher´, sa­gen die Au­to­ren. „Das sind Men­schen und Or­ga­ni­sa­tio­nen, die er­kannt ha­ben, dass es um ei­ne an­de­re Hal­tung geht.“