Po­si­tio­nie­rung

Ei­ne gu­te Po­si­tio­nie­rungs­stra­te­gie ver­hilft Ih­rem Un­ter­neh­men zu ei­nem «Lo­gen­platz» in den Köp­fen Ih­rer Kun­den. Ihr Un­ter­neh­men wird so zu ei­ner Mar­ke, zu ei­nem «Brand» ge­macht.

Strategische Positionierung für IT-Unternehmen

Po­si­tio­nie­rung ab­lei­ten

Wir ver­wen­den für den Auf­bau der Stra­te­gie und die da­mit ver­bun­de­ne Po­si­tio­nie­rung die von uns ent­wi­ckel­te Alleinstellungs-Nutzen-Positionierung. In neun sys­te­ma­ti­schen Schrit­ten führt sie zur ganz­heit­li­chen und zu­kunfts­ori­en­tier­ten Stra­te­gie. Sie ba­siert auf den Stär­ken Ih­res Un­ter­neh­mens und baut ver­tei­di­gungs­fä­hi­ge Wett­be­werbs­vor­tei­le auf. Da­mit schafft sie die Ba­sis für ei­ne nach­hal­ti­ge Al­lein­stel­lungs­po­si­tio­nie­rung im Markt.

Nach Fer­tig­stel­lung der Po­si­tio­nie­rungs­stra­te­gie und dem Ab­schluss der Strategie-Entwicklung wird die­se ei­nem «ky­ber­ne­ti­schen Stress­test» un­ter­zo­gen. Die Fra­gen da­zu lau­ten:

Ba­siert die Po­si­tio­nie­rung auf ei­nem zen­tra­len Eng­pass?

Bie­tet die Po­si­tio­nie­rung ei­ne ro­bus­te Al­lein­stel­lung?

Bie­tet die Po­si­tio­nie­rung ge­nü­gend Wachs­tums­po­ten­ti­al?

Ba­siert die Po­si­tio­nie­rung auf ei­nem kon­stan­ten Grund­be­dürf­nis?

Mit Hilfe einer Positionierungsstrategie finden Sie die richtigen USPs

Ur­sprüng­lich ein Be­griff aus dem Mar­ke­ting, wird Po­si­tio­nie­rung heu­te auch für gan­zen Un­ter­neh­men ver­wen­det. Die Po­si­tio­nie­rung selbst fin­det ih­ren Nie­der­schlag häu­fig in ei­nem «Claim», wel­cher die al­lein­stel­len­de Po­si­ti­on auf den Punkt brin­gen soll.

Po­si­tio­nie­rung ab­lei­ten

Wir ver­wen­den für den Auf­bau der Stra­te­gie und die da­mit ver­bun­de­ne Po­si­tio­nie­rung die von uns ent­wi­ckel­te Alleinstellungs-Nutzen-Positionierung. In neun sys­te­ma­ti­schen Schrit­ten führt sie zur ganz­heit­li­chen und zu­kunfts­ori­en­tier­ten Stra­te­gie. Sie ba­siert auf den Stär­ken Ih­res Un­ter­neh­mens und baut ver­tei­di­gungs­fä­hi­ge Wett­be­werbs­vor­tei­le auf. Da­mit schafft sie die Ba­sis für ei­ne nach­hal­ti­ge Al­lein­stel­lungs­po­si­tio­nie­rung im Markt.

Nach Fer­tig­stel­lung der Po­si­tio­nie­rungs­stra­te­gie und dem Ab­schluss der Strategie-Entwicklung wird die­se ei­nem «ky­ber­ne­ti­schen Stress­test» un­ter­zo­gen. Die Fra­gen da­zu lau­ten:

Ba­siert die Po­si­tio­nie­rung auf ei­nem zen­tra­len Eng­pass?

Bie­tet die Po­si­tio­nie­rung ei­ne ro­bus­te Al­lein­stel­lung?

Bie­tet die Po­si­tio­nie­rung ge­nü­gend Wachs­tums­po­ten­ti­al?

Ba­siert die Po­si­tio­nie­rung auf ei­nem kon­stan­ten Grund­be­dürf­nis?

Mit Hilfe einer Positionierungsstrategie finden Sie die richtigen USPs

Ur­sprüng­lich ein Be­griff aus dem Mar­ke­ting, wird Po­si­tio­nie­rung heu­te auch für gan­zen Un­ter­neh­men ver­wen­det. Die Po­si­tio­nie­rung selbst fin­det ih­ren Nie­der­schlag häu­fig in ei­nem «Claim», wel­cher die al­lein­stel­len­de Po­si­ti­on auf den Punkt brin­gen soll.

Sys­te­me­ma­tik und Nut­zen der
Alleinstellungs-Nutzen-Positionierung

  • Zie­le set­zen und Wer­te­sys­tem re­flek­tie­ren: Her­aus­for­dern­de Zie­le als die not­wen­di­ge Ba­sis für die Ver­fol­gung ei­ner zu­kunfts­ori­en­tier­ten Stra­te­gie her­aus­ar­bei­ten. Sie set­zen neue Hand­lungs­en­er­gie frei und ver­mit­teln die not­wen­di­ge Ori­en­tie­rung.
  • Er­folg­ver­spre­chen­des Ziel­grup­pe er­ar­bei­ten und In­no­va­tio­nen vor­be­rei­ten: In ei­nem Krea­tiv­pro­zess wer­den mög­li­che Ziel­grup­pen ab­ge­lei­tet und es wird schritt­wei­se die Ziel­grup­pe mit ma­xi­ma­ler Kauf­be­reit­schaft er­mit­telt. Pro­ble­me und Wün­sche der er­folg­ver­spre­chends­ten Ziel­grup­pe her­aus schä­len und in In­ter­views ve­ri­fi­zie­ren.
  • Be­darfs­ori­en­tier­te In­no­va­tio­nen mit ho­hem Mehr­wert her­aus­ar­bei­ten: Ech­te Pro­blem­lö­sun­gen für zen­tra­le Pro­ble­me und drin­gen­de Wün­sche der Wunsch­ziel­grup­pe lö­sungs­un­ab­hän­gig er­ar­bei­ten.

Die Alleinstellungs-Nutzen-Positionierung ent­steht Teil für Teil im Lau­fe des Pro­zes­ses zur Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung. Am Schluss pas­sen al­le Ele­men­te auf ein A0-Plakat.

  • Nut­zen­pa­ket schnü­ren: Ver­pa­ckung der In­no­va­tio­nen in Pro­duk­te, Dienst­leis­tun­gen und Lö­sun­gen, die wir künf­tig an­bie­ten kön­nen und wol­len.
  • Um­wand­lung des Nut­zen­pa­kets in Nut­zen­kom­mu­ni­ka­ti­on für die Ziel­grup­pe: Wel­chen kon­kre­ten Nut­zen kann un­se­rer Ziel­grup­pe aus un­se­rem Nut­zen­pa­ket er­war­ten? For­mu­lie­rung des Kun­den­nut­zens und der Mehr­wer­te durch die «Kun­den­bril­le».
  • Markt­um­feld, Trends und Wett­be­werbs­si­tua­ti­on in die Stra­te­gie ein­ar­bei­ten.
  • In­no­va­ti­ons­stra­te­gie fest­le­gen: In­no­va­ti­ons­in­stru­men­ta­ri­um, In­no­va­ti­ons­team und Tools für die stän­di­ge Ver­bes­se­rung auf­bau­en.
  • Ge­schäfts­mo­dell de­si­gnen: Wie wol­len wir mit un­se­rer Po­si­tio­nie­rung Geld ver­die­nen, wie wol­len wir Neu­kun­den ge­win­nen und wie wol­len wir bekannt(er) wer­den?
  • Vi­si­on er­schaf­fen: Der über­ge­ord­ne­te Fix­stern, wel­chen wir mit un­se­rem Un­ter­neh­men ver­fol­gen und der uns lau­fend mit neu­er In­spi­ra­ti­on und Mo­ti­va­ti­on ver­sorgt.

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